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 Die Beichte

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Phönixfeder
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BeitragThema: Die Beichte   Di 20 Jul 2010, 19:22

So, ihr lieben Schreiberlinge!

Hier die nächste Übungsaufgabe:

Es geht um ein Gespräch zwischen zwei Personen!
Ob in der "Ich-Form" oder "dritten Person" wählt ihr aus.
Eine der beiden Personen beichtet der anderen, das er / sie ein Mörder/in ist.
Das Opfer wurde vergiftet, was davor und danach geschieht, liegt in eurer Phantasie.

Zu beachten:

Der Mörder /in ist eine eiskalte Person
Der Zuhörer /in eine ängstliche Person



Bin gespannt was ihr daraus macht!

Viel Spaß dabei

Phönixfeder


Zuletzt von Phönixfeder am So 25 Jul 2010, 19:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Phönixfeder
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BeitragThema: Re: Die Beichte   Do 22 Jul 2010, 08:30

Dann will ich mal den Anfang machen und meine kleine Version, der Aufgabe versuchen.



Die Mordbeichte

"Du willst also wissen was ich getan habe?" Seine Stimme zischte ihr entgegen und sie wischte sich die schwitzigen Hände an der Hose ab, während sie ihm ängstlich zunickte.
Ernie fixierte sie, mit seinem stechenden, kühlen Blick, dann zündete er sich eine Zigarette an. Er konnte ihre Angst fast riechen.
"Ich habe ihm das Gift so zu sagen, in seinen Nachmittagstee gestreut." Ernie genoss jedes der einzelnen Worte, die ihm, wie eine Liebeserklärung durch die Lippen rollten. Lenas Augen hingen ihm, wie die Motten am Licht einer Straßenlaterne. Seine Gelassenheit und die Kühnheit, mit der er sprach, zogen sie geradezu magisch an. Und doch war da auch ein unangenehmes, fast übelkeitserregendes Gefühl, das Lena Abstand halten ließ.
"Aber, wie hast du das hinbekommen? Niemand außer Marc, seinem Butler darf ihm den Tee zubereiten." Sie hielt gespannt den Atem an und kaute auf ihrer Unterlippe, während ihre Augen den verqualmten Raum, nach unliebsamen Zuhörern absuchten.
"Was glaubst du wollte ich in dem Teeladen? Ich habe den Verkäufer in ein hübsches Paket verwandelt und ihm seine Klamotten geklaut, um mich als Verkäufer ausgeben zu können." Ernies Stimme klang nun ungeduldig, doch seine Augen funkelten weiter, vor Erregung.
"Als Marc nun kam, um den Tee zu besorgen, habe ich das Schlangengift untergemischt. Der dusselige Butler hat es mitgenommen und dem alten Herrn den besonderen Trank zubereitet." Ernie zog an seiner Zigarette, blies ihn aus und malte kleine Ringe in die Luft, die sich langsam verformten und dann auflösten. Lena konnte das Zittern ihrer Hände nicht mehr zurückhalten, doch Ernie beruhigte sie.
"Mach dir nicht ins Hemd, ich habe alle Spuren beseitigt, niemand wird uns mit der Tat in Verbindung bringen. Und dieser verfluchte Tattergreis hat seine gerechte Strafe verdient, soll er in der Hölle schmoren." Seine Faust landete, mit einem dumpfen Aufschlag auf dem Tisch und Lena zuckte erschrocken zusammen.


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So, das war mein Versuch. Kommis sind natürlich wie immer gern gesehen, ebenso eure eigenen Versuche.
Very Happy
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Max Riley
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BeitragThema: Re: Die Beichte   Mi 28 Jul 2010, 00:37

Ok,...
Mein Versuch über die Beichte....


„Vergib mir Vater, denn ich habe gesündigt“, erklang die Stimme einer Frau jenseits der kleinen Scheibe im Beichtstuhl. Worte die der Geistliche bei jedem Sünder hörte der zu ihm in die Kirche kam, bereit war Buße zu tun. Kurz hielt er inne, sprach seinen lateinischen Segen und schlug das Kreuz bevor er sich der Unbekannten widmete die ihre Seele erleichtern wollte.
„Fahre fort mein Kind“, antwortete er mitfühlend, schenkte der Frau seine volle Aufmerksamkeit. „Was belastet Dein Gewissen?“
Ein süffisantes, beinahe vergnügtes Kichern erwiderte die Frage des Referent. Kurz, dumpf und doch deutlich zu vernehmen. Irritiert, beinahe wütend über die Respektlosigkeit gegenüber dem Herrn, blickte er auf die Scheibe die ihn von der Unbekannten trennte. Eine verzerrte Silhouette, mehr konnte er nicht im halbdunkeln der kleinen Kammer gegenüber erkennen, während er in einem schwachen, rötlich Schein auf Antwort wartete.
„Haben Sie schon mal gesündigt Referent?“ kühl wirkte die Stimme, teilnahmslos.
„Ich bin hier um Dir die Beichte abzunehmen“, Selbstsicherheit, unterschwelliger Zorn vibrierte in seinen Worten. „Wenn Du Dich nicht von Deinen Sünden befreien willst, dann verlasse umgehend das Haus Gottes.“
„Haben Sie schon mal gesündigt Referent?“ schrie die Unbekannte, hämmerte mit der Faust gegen robustes Eichenholz, ließ es erzittern. Erschrocken fuhr der Geistliche zusammen, zuckte von der kleinen Scheibe zurück. Schnell fasste sich der in die Jahre gekommene Priester.
„Verlass das Haus Gottes“, sprang er auf, forderte die Fremde mit kräftiger, scharfer Stimme auf zu gehen.
„Hinsetzten“, zischte die Frau. Ihre flache Hand klatschte gegen die Scheibe. Schemenhaft wurde ihr Gesicht hinter dem Glas sichtbar. Blutrot waren ihre Lippen geschminkt, während der Rest ihrer Mimik verzerrt wurde, einer grotesken Fratze glich. Unbehagen beschlich den Referent, eine Furcht die bleiern auf seinen Magen drückte, selbst wenn er augenblicklich nicht beschreiben könnte warum. Der drohende, befehlende Ton in der Stimme der Frau, ließ ihn schaudern. Es war, als würde eine eiskalte, ungeheuer böse Präsenz urplötzlich über seinen Haupt schweben, ihn mit knöchernen Fingern umklammern. Ein beengendes Gefühl des Erdrücktes zerrte an seinen Schultern. Und obwohl ihm die respektlose Haltung gegenüber der Kirche mit Wut erfüllte, siegte dennoch die Angst.
„Sofort!“ setzte die Unbekannte nach. Wie ein Hieb traf den Referent dieses einzelne Wort, fuhr ihm in die Knochen. Sein Puls raste. Adrenalin pumpte durch seine Adern. Schweiß brach ihm aus. Im seinem Geiste spielte sich für einen Moment eine andere Variante jener Situation ab, in welcher er aus dem Beichtstuhl trat, die Frau hervorzerrte und sie mutig der Kirche verwies. Eine Überlegung die er ebenso schnell verwarf wie sie in seine Gedanken vorgedrungen war.
Sein Blick haftete an der Scheibe, an den blutroten Lippen. Die Augen der Frau konnte er nicht erkennen, dennoch fühlte er ihren Blick, wie sie ihn musterten, durchbohrten, jede seiner Bewegungen verfolgten.
„Ich werde mich nicht wiederholen Referent“, kratze ihre Stimme eisig. Zögernd gehorchte der Geistliche, tastete nach seinem Stuhl, während seine blauen Augen weiterhin das Glas fixierten. „So ist es gut.“
„Wer bist Du?“ wagte er die Worte an sie zu richten.
„Steht nicht in der Bibel, als Lamm bin ich gekommen, als Löwe kehre ich zurück?“
„Das ist Blasphemie“, erwiderte der Priester.
„Ist das so?“ schwang ein belustigter Unterton in der Stimme der Frau. „Ist nicht die ganze Bibel ein Bericht über Mord, Todschlag und Verrat? Ist nicht die Kirche an den grausamsten Verbrechen der Geschichte beteiligt gewesen? Heilige Kriege im Auftrag des Herrn? Kreuzzüge? Folterungen? Hexenjagd? Ging es dabei um Gerechtigkeit oder um die persönliche Bereicherung der Kirche.“
„Ich“, stotterte der Referent, tupfte den Schweiß mit einem Taschentuch von seiner Stirn, rang nach Atem. „Ich,..“
„Beruhigen Sie sich“, obwohl ein Hauch Mitgefühl zu spüren war, schnürte die eisige Schärfe ihrer Stimme den Geistlichen die Kehle zu. „Deswegen bin ich nicht hier.“
„Warum dann?“ fragte er Heißer. Ausgetrocknet schien plötzlich sein Rachen, kraftlos seine Worte. Selbst ein verhaltenes Räuspern löste nicht den drückenden Klumpen der sich in seinem Hals festgesetzt hatte.
„Lassen Sie uns über das sechste und neunte Gebot sprechen“, schlug die Unbekannte sarkastisch vor.
„Du sollst nicht Ehebrechen“, hustete der Referent.
„Ja“, wurde ihre Stimme um Nuancen schärfer, kälter, boshafter. „Ich habe ihn erwischt. Wie er mit meiner besten Freundin zu Gange war. Wie er sie in unseren Bett ....“, kurz hielt sie inne. Der längst ergraute Priester glaubte einen Anflug von Schwäche, von Schmerz zu bemerken. Er irrte. Mit ungeheuren Sarkasmus, ebenso mit völliger Gleichgültigkeit, die ihn bis aufs Mark erschütterten, fuhr sie schließlich fort. „Ich habe zugesehen. Wie er sich am Boden wälzte. Wie seine Adern an den Schläfen zu platzen schienen, er Schaum spuckte und mich anflehte Hilfe zu holen. Und ich tat,... nichts. Im Gegenteil. Ich genoss seine Schmerzen. Wie er sich verkrampfte, schrie, nach Luft schnappte. Ich stand nur neben ihn, aß eine Schüssel Kornflaks und sah ihm in die blutunterlaufenen Augen.“
„Was hast Du getan?“ platzte es aus dem Priester hervor.
„Kühlerfrostschutz ist beinahe Geschmacksneutral“, lautete die unterkühlte Antwort. „Etwas süßlich vielleicht, aber gut gemixt in einem fruchtigen Cocktail unauffällig!“
„Das ist Mord!“
„Oder kirchliche Gerechtigkeit“, warf sie dem Geistlichen vor, noch bevor seine Worte verhallt waren. Dem Referent wurde schummrig. Vor seinen Augen begann die Realität langsam zu verschwimmen. Um ihn schien sich plötzlich alles zu drehen. „Da wir bei kirchlicher Gerechtigkeit sind. Wie lautete das neunte Gebot?“
„Du sollst,...“ stützte sich der Priester an den eichenen Wänden seiner Kammer ab, rang zusehens nach Atem. Der Kloß in seinem Hals schien mehr und mehr anzuwachsen. Seine Furcht vor der Unbekannten, wandelte langsam aber sicher in völlige Gleichgültigkeit. Sein Puls, längst hatte sich sein Herzschlag normalisiert, sich völlig beruhigt. „Du sollst nicht begehren...“
„...Deines nächsten Weib“, vervollständigte die Fremde den Satz im erneut süffisanten Ton. „Nicht wahr, Referent?“
„Was, was hast Du?“
„Alkohol verträgt sich nicht unbedingt mit Medikamenten.“ Das freudige Lächeln im Gesicht der Frau musste der Geistliche nicht sehen. Er hörte es, spürte es. „Besonders wenn die Dosis etwas zu hoch geraten ist.“
„Was,...“ schwand dem Priester der Blick. Dunkelheit umfing ihn, als ihm die Kraft aus seinen Gliedern wich, er in sich zusammensackte, vom Stuhl in seiner Kammer glitt. „Warum?“
„Aber Referent“, hallte die Antwort an seine Ohren, ebenso wie hochhackige Stöckel die sich ihm näherten, ruhig über den kalten Marmorboden der Kirche schritten und vor der Tür seiner Kammer verstummten. Quietschende Scharniere ertönten als der Beichtstuhl geöffnet wurde. „Man sollte das Zölibat etwas ernster nehmen und nicht mit der verheirateten Haushälterin ins Bett steigen.“


Max
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BeitragThema: Re: Die Beichte   Mi 28 Jul 2010, 10:58

Shocked Junge, junge...eine tolle Szene.
Der Schreibstil gefällt mir wirklich sehr gut und ich hätte noch weiter lesen können...

...allerding verwirrt mich das Ende ein wenig...ich habs jetzt drei Mal gelesen, aber nicht verstanden... bilde mir nur jetzt ein, das die Frau ihn auch vergiftet hat, weil er ferkeliche Spielchen mit der Haushälterin spielte...
Was hat jetzt aber die Frau mit der Haushälterin zu tun und warum bringt sie ihn um? ich hätte jetzt eher gedacht sie würde ihre beste Freundin umbringen...

Also bis auf das Ende, fand ich diese Vergiftungsszene wirklich super toll!

UNd ich freu mich schon auf weitere Beiträge von dir!


Die noch immer verwirrte Phönixfeder
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BeitragThema: Re: Die Beichte   Mi 28 Jul 2010, 11:07

Hast Du richtig verstanden,...
Man könnte die Geschichte beliebig in die Länge ziehen. Das wollte ich jedoch nicht sondern das Ende offen und sie der Phantasie des Lesers überlassen.
Hat sie nun die Freundin, sowie auch die Haushälterin ebenfalls umgebracht?
Hat sie nur einen Hass auf Männer?
Ist sie nur Verrückt, eine enttäuschte oder eine eiskalte Killerin?

Denke das wirkt besser und gibt vielleicht auch Gesprächsstoff...

Max

PS: Werd heute Abend, nach der Arbeit, Deine Geschichte zum Thread aufgreifen und kommentieren
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BeitragThema: Re: Die Beichte   Mi 28 Jul 2010, 21:59

@Phönixfeder,…

Habe mir Deine Beichte jetzt mehrfach durchgelesen,…
...und muss, nachdem ich bereits mehrere Kurzgeschichten von Dir gelesen habe, sagen: Du kannst es besser.

Lena´s Furcht steckt mich nicht wirklich an,... die Spannung mit der sie die Einzelheiten von Ernie erwartete, die gleichzeitige Abscheu über die Tat und die Furcht vielleicht als Mittäterin belangt werden zu können, konnte mich nicht mitreißen.
Ernie´s Kaltschnäuzigkeit hingegen ist Dir gut gelungen. Auch Dein Stil, wie immer Top.

Max

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BeitragThema: Re: Die Beichte   Sa 31 Jul 2010, 09:33

Max Riley schrieb:
...
Hat sie nun die Freundin, sowie auch die Haushälterin ebenfalls umgebracht?
Hat sie nur einen Hass auf Männer?
Ist sie nur Verrückt, eine enttäuschte oder eine eiskalte Killerin?

Denke das wirkt besser und gibt vielleicht auch Gesprächsstoff...

Max



Hier kommt auch schon der Stoff *g*

Also ich würde ja sagen das sie nur die Männer abgemurkst hat, weil die Frauen ansonsten ja nicht wirklich zur rede kommen...eben nur kurz angerissen...
Aber das mit der Haushälterin verwirrt mich eben am meisten... vor allem woher sie das weiß, hat die zugeguckt??? Surprised
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BeitragThema: Re: Die Beichte   So 01 Aug 2010, 11:15

Wer weiß, vielleicht war sie ja auch die Freundin der Haushälterin...
oder Gerüchte kurrsierten im Dorf das der Paffe was mit ihr hätte...

Aber das sie es wohl nur auf Männer abgesehen hatte, denke ich mekrt man...

Max
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BeitragThema: Re: Die Beichte   Mo 09 Aug 2010, 10:16

Ja, das merkt man! *g* Männerfressendes Weib ... hihihi
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