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 Bis(s) zum Abendrot Kapitel 11 - 12 | Seite 240 - 287

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BeitragThema: Bis(s) zum Abendrot Kapitel 11 - 12 | Seite 240 - 287    Mo 26 Jul 2010, 14:47

Bis(s) zum Abendrot



Kapitel 11 - 12 | Seite 240 - 287


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BeitragThema: Re: Bis(s) zum Abendrot Kapitel 11 - 12 | Seite 240 - 287    Do 29 Jul 2010, 12:34

:yeah: Mehr über die Vergangenheit der Quileute! :yeah: höchst interessant, eine tolle Sache

Kämpfe zwischen Werwölfe und Vampire, wieso, weshalb, warum...

Aber mal im ernst, warum muss Bella eigentlich immer rumgetragen werden? Meine Güte...aus dem Auto raus, ins Auto rein, Treppe hoch und runter und was weiß ich nicht wann und wo noch überall.


So Kapitel 12 und Seite 272 da kommt das Damoklesschwert zur Sprache


Lieblingssuchmaschine an!

Zitat :
Ein Damoklesschwert über sich hängen haben = einer ständigen Bedrohung / Gefahr ausgesetzt sein

Damokles war Höfling des Tyrannen von Syrakus (405-367 v. Chr.). Immer wieder pries er dessen Glück, bis es seinem Chef zu dumm wurde. Er ließ Damokles auf seinem Sitz Platz nehmen und ihm erlesene Speisen vorsetzen. Gleichzeitig wurde aber über dem Jüngling ein Schwert an einem Rosshaar aufgehängt. Damit wurde ihm verdeutlicht, wie das Glück der Großen beschaffen ist.

oder auch

Zitat :
Damokles war der Legende nach ein Günstling des Tyrannen Dionysios I. oder Dionysios II. von Syrakus in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts v. Chr. Die Anekdote vom Damoklesschwert ist aus Ciceros tusculanae disputationes 5,61-62 überliefert[1].

Ob Damokles tatsächlich gelebt hat, ist nicht gesichert. Er wird als ein Höfling beschrieben, der mit seinem Leben unzufrieden war. Er beneidete den Tyrannen um dessen Macht und Reichtum und hob in seinen Schmeicheleien stets deren Vorzüge hervor. Dionysios beschloss daher, Damokles anhand des sprichwörtlichen Damoklesschwerts die Vergänglichkeit, vor allem die seiner Position, zu verdeutlichen. Der Herrscher lud Damokles zu einem Festmahl ein und bot ihm an, an der königlichen Tafel sitzen zu dürfen. Zuvor ließ er jedoch über Damokles' Platz ein großes Schwert aufhängen, das lediglich von einem Rosshaar gehalten wurde.

Als Damokles das Schwert über seinem Kopf bemerkte, war es ihm unmöglich, den dargebotenen Luxus zu genießen und schließlich bat er darum, auf die Annehmlichkeiten (und die damit verbundene Bedrohung) verzichten zu dürfen. Damokles hatte seine Lektion erhalten, dass Reichtum und Erfolg keinen Schutz vor Gefahren bieten.
sagt Wiki!

So und dann mach ich mal mit der Hochzeit weiter: also man kann ein Thema auch tot reden! Bella is bekloppt!

Die Morde in Seattle machen einem wieder Mut auf mehr Aktion und Spannung... :yeah:

und lassen mich erneut zur Tat schreiten, denn der Name: Gary Ridgway sagt mir was und da muss ja geholfen werden *ggg*

Zitat :
Gary Leon Ridgway (* 18. Februar 1949 in Salt Lake City) ist ein US-amerikanischer Serienmörder aus Seattle, der im Jahre 2003 wegen Mordes an 48 Prostituierten zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Er wurde unter dem Namen „Green River Killer“ bekannt, da er seine Opfer vornehmlich im oder in der Nähe des Green River deponierte.

Getrieben wurde Gary Ridgway laut eigenen Angaben vorrangig von Hass auf Frauen, insbesondere Prostituierten. „Ich wollte so viele Frauen wie möglich töten, von denen ich dachte, sie seien Prostituierte. Ich dachte, ich könne so viele töten wie ich will, ohne erwischt zu werden“ gab er zu Protokoll. Seiner Verhaftung war eine der umfangreichsten und langwierigsten Ermittlungen in der Geschichte der USA vorangegangen.
Wiki kennt den Gary auch!
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